Gestaltung des Mies van der Rohe Haus Berlin

Ludwig Mies van der Rohe hätte im März seinen 135. Geburtstag gehabt. Da sollte man doch nicht an Blumen sparen! Wita Noack, Direktorin des Mies van der Rohe Haus, folgte ihrem Impuls und engagierte den Karlsruher Meisterfloristen Thomas Seith (50).

Beim großen Sommerfest am 8. August,  – dem deutsch-amerikanischen Architekten zu Ehren – kann man unter anderem Seiths Blumenkunst bewundern.

Fünf Prachtsträuße hat der Florist gebunden, die es später als Kartenedition geben wird. „Pro Strauß habe ich etwa zweieinhalb Stunden gebraucht. Jeder drückt eine andere Stimmung und Wünsche für den Jubilar aus. Zum Beispiel Liebe, Leidenschaft und Treue; Zuversicht, Freude und Glück sowie Leichtigkeit und zeitlose Moderne“, sagt Thomas Seith. Sie kommen in hohe KPM-Bodenvasen „Atrium“ (1930) der Designerin und Bildhauerin Trude Petri.

Der „Liebes-Strauß“ ist rubinrot, purpur und burgunderfarben. Dafür habe er Rosen, Nelken, Ahorn, Dahlien, Sonnenhut, Rubinien, Holunderbeeren und Perückenstrauch gewählt. Der Strauß würde im Laden 350 Euro kosten.„Mir ist wichtig, das Zusammenspiel von Haus und Garten zu berücksichtigen, weshalb ich von dort für die Sträuße Zweige, Gräser und Beeren als Kontrast oder Beiwerk verwende“, erklärt der Florist. Der Architekt der Neuen Nationalgalerie bevorzugte übrigens hell blühende Rosen und mochte pastellfarbene Stauden.

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